Männer und Trauer
Ein Abend, der zum Verstehen und Mutmachen einlädt.
Trauer betrifft uns alle. Früher oder später erlebt jeder Mensch den Verlust eines geliebten Menschen. Dennoch fällt es vielen schwer, über Trauer zu sprechen oder Trauernden angemessen zu begegnen. Besonders Männer erleben häufig, dass ihre Art zu trauern missverstanden oder an gesellschaftlichen Erwartungen gemessen wird.
Die Hospizhilfe Grafschaft Bentheim e. V. lädt deshalb am Mittwoch, 7. Oktober 2026, um 19 Uhr zu einer besonderen Veranstaltung in die Stadtbibliothek Nordhorn ein.
Unter dem Titel „Männer und Trauer – zwischen Stärke und Stillsein“ hält der renommierte Trauerbegleiter und Autor Thomas Achenbach einen Vortrag mit Lesung aus seinem Buch „Männer trauern anders“.
Musikalisch begleitet wird der Abend von der A-cappella-Gruppe Winsing, die mit ihren Liedern Leichtigkeit in ein sensibles Thema bringt.
Trauer kennt keine Regeln. Manche Menschen sprechen viel über ihren Verlust, andere ziehen sich zurück oder finden ihren Ausdruck im Tun statt in Worten. Gerade Männer werden dabei häufig als „stark“ oder „funktionierend“ wahrgenommen, obwohl auch sie Schmerz, Sehnsucht und Hilflosigkeit erleben. Der Vortrag lädt dazu ein, die Vielfalt männlicher Trauer besser zu verstehen und sich von Klischees zu lösen.
Gleichzeitig richtet sich der Abend an alle Menschen, die sich fragen:
Wie kann ich einem trauernden Menschen begegnen? Was sage ich? Was lieber nicht? Aus Unsicherheit ziehen sich Freunde, Nachbarn oder Kolleginnen und Kollegen oft zurück, aus Angst, etwas Falsches zu sagen. Für Betroffene kann genau dieses Schweigen jedoch besonders schmerzhaft sein.
Die Veranstaltung möchte Mut machen, Trauer nicht zu meiden, sondern ihr mit Offenheit, Respekt und Menschlichkeit zu begegnen. Denn oft braucht es keine perfekten Worte, sondern die Bereitschaft, da zu sein und den Kontakt nicht abbrechen zu lassen.
Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind Fachkräfte, Ehrenamtliche sowie alle Interessierten, die Trauer besser verstehen und dazu beitragen möchten, dass sie in unserer Gesellschaft weniger tabuisiert wird.
Trauer verbindet Menschen und Gespräche können Brücken bauen. Deshalb besteht nach der Veranstaltung die Möglichkeit, den Abend bei Getränken in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. Ob Fragen an den Referenten, persönliche Erfahrungen oder einfach das Bedürfnis zuzuhören: Der anschließende Austausch bietet Raum für Begegnung, Verständnis und gegenseitige Ermutigung.
Ein Abend, der zum Verstehen und Mutmachen einlädt.
Trauer betrifft uns alle. Früher oder später erlebt jeder Mensch den Verlust eines geliebten Menschen. Dennoch fällt es vielen schwer, über Trauer zu sprechen oder Trauernden angemessen zu begegnen. Besonders Männer erleben häufig, dass ihre Art zu trauern missverstanden oder an gesellschaftlichen Erwartungen gemessen wird.
Die Hospizhilfe Grafschaft Bentheim e. V. lädt deshalb am Mittwoch, 7. Oktober 2026, um 19 Uhr zu einer besonderen Veranstaltung in die Stadtbibliothek Nordhorn ein.
Unter dem Titel „Männer und Trauer – zwischen Stärke und Stillsein“ hält der renommierte Trauerbegleiter und Autor Thomas Achenbach einen Vortrag mit Lesung aus seinem Buch „Männer trauern anders“.
Musikalisch begleitet wird der Abend von der A-cappella-Gruppe Winsing, die mit ihren Liedern Leichtigkeit in ein sensibles Thema bringt.
Trauer kennt keine Regeln. Manche Menschen sprechen viel über ihren Verlust, andere ziehen sich zurück oder finden ihren Ausdruck im Tun statt in Worten. Gerade Männer werden dabei häufig als „stark“ oder „funktionierend“ wahrgenommen, obwohl auch sie Schmerz, Sehnsucht und Hilflosigkeit erleben. Der Vortrag lädt dazu ein, die Vielfalt männlicher Trauer besser zu verstehen und sich von Klischees zu lösen.
Gleichzeitig richtet sich der Abend an alle Menschen, die sich fragen:
Wie kann ich einem trauernden Menschen begegnen? Was sage ich? Was lieber nicht? Aus Unsicherheit ziehen sich Freunde, Nachbarn oder Kolleginnen und Kollegen oft zurück, aus Angst, etwas Falsches zu sagen. Für Betroffene kann genau dieses Schweigen jedoch besonders schmerzhaft sein.
Die Veranstaltung möchte Mut machen, Trauer nicht zu meiden, sondern ihr mit Offenheit, Respekt und Menschlichkeit zu begegnen. Denn oft braucht es keine perfekten Worte, sondern die Bereitschaft, da zu sein und den Kontakt nicht abbrechen zu lassen.
Der Eintritt ist frei. Eingeladen sind Fachkräfte, Ehrenamtliche sowie alle Interessierten, die Trauer besser verstehen und dazu beitragen möchten, dass sie in unserer Gesellschaft weniger tabuisiert wird.
Trauer verbindet Menschen und Gespräche können Brücken bauen. Deshalb besteht nach der Veranstaltung die Möglichkeit, den Abend bei Getränken in entspannter Atmosphäre ausklingen zu lassen. Ob Fragen an den Referenten, persönliche Erfahrungen oder einfach das Bedürfnis zuzuhören: Der anschließende Austausch bietet Raum für Begegnung, Verständnis und gegenseitige Ermutigung.
Preisinformationen
kostenfrei
Autor:in
Organisation
Grafschaft Bentheim Tourismus e.V.



