SCHLACHTPLATTE XV –DIE JAHRES-ENDABRECHNUNG 2021
Kabarett mit Robert Griess, Sebastian Rüger, Henning Schmidtke & Dagmar Schönleber
Der Kölner Kabarettist Robert Griess schart jedes Jahr aufs Neue vier Kabarett-Kolleg*innen um sich, um als Ensemble aktuell und aberwitzig mit all dem Wahn-und Schwachsinn um uns herum abzurechnen. Live-Kabarett nach dem Motto „Wer heilige Kühe ehrt, ist fromm. Wer heilige Kühe schlachtet, wird satt“. Serviert mit allen Zutaten, die es zu einem zünftigen Schlachtfest braucht: Vom sarkastischen Stand-up-Monolog bis zur satirischen Massenszene, vom sozialkritischen Song bis zum spaßigen Sketch wird nichts ausgelassen, um das Publikum zwei Stunden lang auf höchstem Niveau zum Rasen zu bringen. 2021 –was für ein Jahr: Erst war Trump weg, dann auch noch Merkel. Eine Bundestagswahl, neue Impfstoffe, neue Freiheiten, neue Mutanten, ein Lauterbach… und sonst? Wird jetzt alles Neu oder so, wie es schon immer war? Schlachtplatte schafft, was Satire sein muss: Lachen über die Dinge, die sonst nur schlechte Laune machen. Garantiert!
www.schlacht-platte.de
VVK ab 13. September über das Kulturreferat der Stadt Nordhorn (per Mail an kulturreferat@nordhorn.de oder persönlich, Bahnhofstr. 24, 48529 Nordhorn)

Weitere Veranstaltungen

14. Februar 2022
20:00 Uhr - 22:00 Uhr

Stadtbibliothek Nordhorn stellt Frühjahrsprogramm vor

Ab dem 14. Februar 2022 lädt die Stadtbibliothek Nordhorn im Rahmen ihres Frühjahrsprogramms zu insgesamt vier Literaturveranstaltungen ein. Sie finden erstmals nicht in der Bibliothek selbst, sondern im Konzert- und Theatersaal statt.
„Erneut bietet die Stadtbibliothek Nordhorn ein kleines Frühjahrsprogramm mit attraktiven Literaturveranstaltungen an“, freuen sich das Leitungsduo der Bibliothek Martina Kramer und Michael Günther sowie Kulturreferentin Kerstin Spanke.

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15. Februar 2022
20:00 Uhr - 22:00 Uhr

UNTER DER DRACHENWAND

Wie lebt sich das Leben 1944 –nach fünf Jahren Krieg? Veit Kolbe verbringt ein paar Monate am Mondsee, unter der Drachenwand, und trifft hier zwei junge Frauen. Doch Veit ist Soldat auf Urlaub, in Russland verwundet. Was Margot und Margarete mit ihm teilen, ist seine Hoffnung, dass irgendwann wieder das Leben beginnt. Es ist 1944, der Weltkrieg verloren, doch wie lang dauert er noch? Arno Geiger erzählt von Veits Alpträumen, vom „Brasilianer“, der von der Rückkehr nach Rio de Janeiro träumt, von der seltsamen Normalität in diesem Dorf in Österreich –und von der Liebe.

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19. Februar 2022
20:00 Uhr - 21:30 Uhr

203. °pro nota°-Konzert: Klaviertrio Hanari anstatt Kahlo Piano Quartett

Das Kahlo Piano Quartett ist am 19. Februar zu Gast bei °pro nota°. 2014 trat die Pianistin Marie Rosa Günter solistisch und 2016 mit dem Cellisten Stanislas Kim im Duo bei °pro nota° mit großem Erfolg auf. David Tobin an der Violine und Benjamin Beck an der Bratsche komplettieren das Quartett.

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21. Februar 2022
20:00 Uhr - 22:00 Uhr

MARIA STUART

Königin Elisabeth und Maria Stuart sind von ihrem Selbstverständnis her beide dazu prädestiniert, als Königin über England zu herrschen. Ihr Konflikt um die Herrschaft ist gleichzeitig ein Kampf zwischen katholischen und protestantischen Kräften, die um die Vorherrschaft auf der Insel ringen. Ihre Welt ist gleichzeitig eine Bühne und ein Gefängnis, denn die Blicke der Welt lassen keinen ihrer Schritte und Handlungen unbeobachtet. In der Welt der beiden Königinnen Welt gibt es kein privates Leben, keine Trennung zwischen innen und außen.

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26. Februar 2022
20:00 Uhr - 22:00 Uhr

„ICH SAG ́S JETZT NUR ZU IHNEN…“ – Kabarett mit Stefan Waghubinger

Mitten aus dem Leben, manchmal böse, aber immer irrsinnig komisch, zynisch und zugleich warmherzig. Das sind Attribute, die man mit diesem österreichischen Kabarettisten verbindet. Er selbst sagt von sich nur, er betreibt österreichisches Nörgeln mit deutscher Gründlichkeit. In seinem vierten Soloprogramm läuft er gegen Türen, begegnet Plüschelefanten, antiken Göttern und sich selbst beim Monopoly. Wieder einmal entstehen Geschichten mit verblüffenden Wendungen, tieftraurig und zum Brüllen komisch. Zynisch und warmherzig, banal und zugleich erstaunlich geistreich. Eine Erklärung zu den wirklich wichtigen Dingen, warum es so viel davon gibt und warum wir so wenig davon haben.

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